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Aschenrode - mit Hörgenuss von „Grienhild“
Ihr alljährliches Dorffest feierten am Wochenende die Ascheröder und lockten mit einem bunten Programm nicht nur Gäste aus dem eigenen Ort an.

Ascherode. Gemeinschaftlich vom örtlichen Feuerwehrverein sowie dem TSV Germania Buhla-Ascherode mit angeschlossenem Wanderverein organisiert, stand am Samstag zunächst ein spannendes Fußballturnier auf dem Programm. Wie Volker Windolph, amtierender Leiter des Feuerwehrvereins und Mitorganisator, berichtete, traten hier Mannschaften aus Heiligenstadt, Haynrode, Bernterode und Ascherode gegeneinander an, wobei die örtliche Jugendmannschaft das Turnier gewann und sich über einen Pokal und zwei Tabletts mit Bier freuen konnte.

Sportlich ging es auch am Sonntagvormittag zu. Hier standen gleich drei Wandertouren in die heimatliche Umgebung mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad zur Auswahl. Ein Angebot, das bei dem schönen Wetter gern in Anspruch genommen wurde, ebenso, wie der sich anschließende gesellige Frühschoppen, der musikalisch von den Heiligenstädter Blasmusikanten begleitet wurde.

Ein besonderer Höhepunkt war aber zweifellos der irische Abend im großen Festzelt mit dem Auftritt der bekannten Irish-Folk-Band „Grienhild“, die nach fast zweijähriger Pause erstmals mit neuer Besetzung auf der Bühne stand. Neben bekannten Hits wie „Crocked Jack“ und „Whiskey in the jar“ oder dem gefühlvollen „Ride on“ erklangen auch neue, nicht weniger beeindruckende Stücke wie „Siuil a run“ oder „Katjuscha“.

Wie Bassgitarrist Mario Simmelbauer, der seit Gründung von „Grienhild“ 2001 Band-Leader ist, berichtete, spiele von der alten Besetzung noch Eugen Heiner (Schlagzeug) und Denis Biezek (Gitarre) mit, wobei Letzterer auch seinen unverkennbaren Gesang zu steuere, ebenso wie Angelica Teuteberg, die neu hinzukam und noch mit Wispel und Flötenspiel faszinierte. Das gefühlvolle Geigenspiel von Veronika Mäder, die ebenfalls neu zur Gruppe kam, sorgte für ein einzigartiges Flair der präsentierten Stücke.

Somit war der erste Auftritt der neuen Formation ein Erfolg, den nicht nur die alten Fans mit viel Applaus und lautstarken Zugabe-Rufen belohnten. Auf der urigen Holzbühne wurde begeistert mitgesungen, getanzt und an den voll besetzten Tischen geschunkelt. Erst nach vier Zugaben war das eindrucksvolle Konzert beendet. In geselliger Runde und bei bester Bewirtung fand die Party aber erst sehr viel später ein Ende.

Quelle:

www.thueringer-allgemeine.de
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